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Freitag, 18. April 2014
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Marine-Experte: Unteroffiziersschule Plön ist sicher
04.02.2011 - 08:46 von Admin


Plön — Die Unteroffiziersschule der Marine in Plön wird nach Überzeugung des Marine-Experten Ingo Gädechens auch nach der anstehenden Bundeswehrreform fortbestehen. Dies machte der CDU-Bundestagsabgeordnete am Mittwoch in der Schule deutlich, die jährlich rund 3200 Lehrgangsteilnehmer durchlaufen. Allerdings fehle noch „der grüne Haken“ von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), sagte Gädechens, der im Verteidigungsausschuss des Bundestages Berichterstatter für die Marine ist. Das neue Standortkonzept des Ministers soll bis Mitte des Jahres stehen. Die Vorschläge des Marine-Inspekteurs sind aus Sicht von Gädechens plausibel. Die Pläne sehen unter anderem auch vor, die Marine-Offiziersschule in Flensburg-Mürwik zu erhalten.

Die bisherige Schullandschaft der Marine sei auch für die Zukunft sinnvoll, sagte Gädechens. Die Zahl der Einrichtungen sei ohnehin schon von einst 15 auf vier verringert worden. Außer in Plön und Flensburg bildet die Marine noch in Bremerhaven und in Parow aus.

Die Marine plant für die Zukunft mit je einem großen Stützpunkt der Seestreitkräfte für die Nordsee in Wilhelmshaven und für die Ostsee in Kiel sowie einer in Rostock konzentrierten Kommandobehörde. In der Hansestadt sollen das dort bereits bestehende Marineamt und das bisher in Glücksburg bei Flensburg beheimatete Flottenkommando zusammengeführt werden, wenn die Vorschläge tatsächlich so umgesetzt werden.

In Plön werden seit 1960 Unteroffiziere der Marine ausgebildet. Mittlerweile lernen hier auch die Köche für alle Teilstreitkräfte der Bundeswehr. Große Hoffnungen mache er sich im Übrigen, dass auch das Aufklärungsbataillon 6 in Eutin dort bestehenbleiben kann, sagte Gädechens.


Quelle: http://www.kn-online.de
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Umland » Notärztliches Erfolgsmodell zu Gunsten des Kreises Plön
Umland

Notärztliches Erfolgsmodell zu Gunsten des Kreises Plön
09.12.2010 - 09:13 von Fischauge


Erst wird aus Spargründen an der notärztlichen Versorgung unserer Mitbürger soweit herumgebastelt, dass man sich fragen muss, ob sie überhaupt noch existiert und dann wird zusätzlich zum eingesparten Geld noch einmal kassiert, wenn man Fragen beim Kreis zu diesem Thema stellt. Sie glauben nicht, dass unser Kreis so einen Erfindungsreichtum ohne Hilfe von Daniel Düsentrieb entwickelt, der ja schon vor Jahren als Gebührenerfinder für Dagobert Duck fungierte? Doch!! Seien Sie versichert, unser Kreis hat von Dagobert und Co. gelernt und ist auf dem neuesten Stand. Einst als Komik zu beschmunzeln, heute traurige Wahrheit.

Über die Situation der notärztlichen Versorgung wollen wir uns an dieser Stelle nicht weiter äußern , denn das hier angesprochene Thema ist schon traurig genug.
Scheinbar gibt es in Plön eine Informationspreisliste, nach der die Plöner Bürger je nach Wissensdurst abgezockt werden. Diesen Eindruck gewinnt man, wenn man folgenden Artikel der SHZ liest.



Am 9.12.2010 schrieb die SHZ: (SHZ.de - URL: http://www.shz.de)
Zitat

Geld für Informationen
Kreis Plön will 450 Euro für die Antwort auf 19 Fragen

9. Dezember 2010 | Von kf
Er wollte wissen, wie die notärztliche Bereit in Lütjenburg funktioniert - und soll für seine Fragen bezahlen. Matthias Potrafky ist sauer: "Bürger werden mundtot gemacht."

Kann eine Behörde Geld für Informationen verlangen? Die Kreisverwaltung in Plön tut es. 450 Euro soll Matthias Potrafky aus Hohwacht für die Beantwortung von Fragen zahlen. Der Betroffene ist empört: "So sollen offenbar Bürger mundtot gemacht werden."

Schriftlich hatte die Kreisverwaltung Potrafky mitgeteilt, dass er eine Vielzahl von Fragen gestellt habe, deren Beantwortung einen erheblichen Arbeitsaufwand darstelle. Dieser Aufwand sei kostenpflichtig: 450 Euro müsse Potrafky zahlen, falls er die Antworten haben wolle. Potrafky gehört dem Aktionsbündnis für den Erhalt eines Notarztstandortes in Lütjenburg an, den der Kreis nicht mehr finanzieren will. Seit 2004 weigern sich die Krankenkassen, einen notärztlichen Bereitschaftsdienst nachts und an Wochenenden als Ergänzung zur Rettungswache in Lütjenburg zu zahlen, der Kreis will für die Kosten auch nicht aufkommen.

Auskünfte zwischen 5 Euro und 2045 Euro

In einer Sitzung des zuständigen Ausschusses des Kreistages hatten Mitglieder des Aktionsbündnisses eine Reihe Fragen gestellt. Da waren sie, so Potrafky, gebeten worden, diese Fragen schriftlich zusammen zu fassen - was Potrafky tat. 19 Fragen lang ist sein Katalog. Einfache Fragen sind dabei wie etwa, ob ein Anrufer über die Nummer 112 die Rettungswache erreicht oder bei der Polizei landet. Aber auch Fragen nach gesetzlichen Hilfsfristen und danach, wie oft die bei Einsätzen überschritten werden. Potrafky meint: Diese Informationen müssten die Abgeordneten haben. Doch dann der Brief aus Plön mit dem Hinweis, dass der Aufwand für die Beantwortung der Fragen einen Aufwand von etwa 450 Euro koste, die dem Fragenden in Rechnung gestellt werden müssten - und ob "unter diesen Umständen" die Anfrage weiter bearbeitet werden solle?

Die Kreisverwaltung beruft sich aufs Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen. Danach seien Auskünfte kostenpflichtig, wenn mit der Beantwortung erheblicher Arbeitsaufwand verbunden sei. "Angesichts der öffentlichen Finanznot und der damit verbundenen ständigen Personalreduzierungen ist die zur Wirtschaftlichkeit verpflichtete Verwaltung aufgefordert, bei besonders aufwendigen Fragestellungen Gebühren zu erheben", heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme aus dem Kreishaus. Mit Potrafkys Fragen werde ein Sachbearbeiter eineinhalb Tage lang zu tun haben. Und: "Der Gebührenrahmen liegt bei einfachen Auskünften bis schwierigen, komplexen Auskünften zwischen 5 Euro und 2045 Euro. Ein Arbeitstag wird hierbei im Allgemeinen mit 300 Euro berechnet."

Potrafky: "Ich nehm’s sportlich und werde jetzt erst mal fragen, was die Antwort auf jede einzelne Frage kostet." Einen Trumpf habe er noch: "Es gibt Kreistagsabgeordnete, die wären bereit, exakt unsere Fragen zu stellen. Dafür kann der Kreis keine Gebühren erheben."



Quelle: http://www.shz.de/artikel/article//kreis-ploen-will-450-euro-fuer-die-antwort-auf-19-fragen-haben.html?cHash=c7d3dfc389&no_cache=1&sword_list%5B0%5D=l%C3%BCtjenburg
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ploenistschoen » Die Marine lässt den Tirpitzhafen mit Luftblasen abriegeln
ploenistschoen

Die Marine lässt den Tirpitzhafen mit Luftblasen abriegeln
30.09.2010 - 08:19 von Admin


Kiel. Es blubbert, zischt und ähnelt der Blasenbahn eines Torpedos. Die Luftblasen sind aber keine Spur einer Waffe, sondern eine wirkungsvolle Schutzmaßnahme für die Umwelt. Der Tirpitzhafen hat eine pneumatische Ölsperre bekommen. Sie soll verhindern, dass sich Öl nach einer Havarie nicht aus dem Marinehafen in die Förde entweichen kann.

Dabei haben die Ingenieure des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lübeck sich einer Technik bedient, die bislang nur als Schutz der Schweinswale bei Sprengungen in der Ostsee diente. Eine Art Blasenschleier legt sich wie eine Barriere quer durch die Zufahrt. „Dies ermöglicht es Schiffen, weiterhin ein- oder auszulaufen und verhindert den Austritt von Öl“, sagt Hafenkapitän Rüdiger Wippich. Das Prinzip ist nicht nur wirkungsvoll, es ist auch simpel. Vom Molenkopf der Tirpitzmole aus wurde ein Rohr auf dem Grund zum Molenkopf der Scheermole gelegt. Dieses Rohr verfügt über viele Bohrungen. Ein Kompressor pumpt mit hohem Druck Luft in diese Leitung, die unter Wasser durch die Bohrungen entweicht und aufsteigt. Dieser Luftblasenvorhang bildet eine Barriere im Wasser und auf der Wasseroberfläche.

Erste Tests haben gezeigt, dass selbst Taucher keine Chance haben und von der nach oben strömenden Luftblasen an die Wasseroberfläche gedrückt werden. „Das System ist sehr wirkungsvoll“, sagt Wippich. Damit die Anlage nicht durch Muscheln oder Seegras zuwächst, wurde eine Zeitschaltuhr installiert, die den Kompressor jeden Morgen zu einem Probelauf startet und die Rohrleitung frei spült.

Der Vorteil dieser pneumatischen Sperre ist die Schnelligkeit. Während das Auslegen einer konventionellen Ölsperre mit Schleppern oder Löschboot bis zu einer halben Stunde dauert, ist die Druckluftsperre bereits 30 bis 60 Sekunden nach dem Einschalten aktiv.


Quelle: KN-Online.de
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ploenistschoen » Norderstedter "Spektakulum" vom 20. bis 22. August
ploenistschoen

Norderstedter "Spektakulum" vom 20. bis 22. August
10.08.2010 - 08:21 von Admin


Norderstedt. Viel Livemusik und eine Menge Straßenkünstler: Darauf und zahlreiche weitere Programmpunkte dürfen sich die Besucher beim 16. Spektakulum freuen. Das traditionelle Stadtfest läuft von Freitag, 20. August, bis Sonntag, 22. August.

Zwölf Solomusiker und Bands treten vor dem Rathaus oder auf der Festwiese hinter dem Busbahnhof (ZOB) auf. Höhepunkt dürfte das Konzert von „Extrabreit“ am Freitag ab 22 Uhr werden. Die Gruppe zählte zu den erfolgreichsten Vertretern der Neuen Deutschen Welle in den 1980er Jahren und landete Hits wie „Flieger, grüß mir die Sonne“ und „Hurra, hurra, die Schule brennt“.

Live zu sehen und zu hören sind zudem die norddeutsche Rockband „Maggers United“ (Sonnabend, 22.30 Uhr) und der Schlagersänger Gottlieb Wendehals (Sonntag, 15.30 Uhr und 19.30 Uhr).

Auf dem Marktplatz, in der Rathausallee und beim Busbahnhof bauen Schausteller Buden und Fahrgeschäfte auf. Veranstalter ist die Stadt Norderstedt. Deren Pressesprecher Hauke Borchardt meint: „Ein Besuch des Stadtfestes lohnt sich. Wir erwarten wie in den Vorjahren rund 100000 Gäste.“

Das Spektakulum wird gefeiert am Freitag von 16 bis 24 Uhr, am Sonnabend von 14 bis 24 Uhr und am Tag darauf von 11 bis 21 Uhr. Am Sonntag ab 10 Uhr laden die Norderstedter Kirchengemeinden zu einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Rathausplatz ein.


Quelle: KN-Online.de 10.08.2010
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